Warum Michaela May, Urban Priol und 4 weitere Promis zur Menschenkette kommen

Rechte Gewalt und Hetze – jeden Tag. Das ist nicht die Gesellschaft, die wir wollen, sagen diese 6 Prominenten. Im Video zeigen sie, was wir jetzt dagegen tun können.

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Rassismus und Gewalt sind durch nichts zu rechtfertigen – egal woher man kommt, wen man liebt, woran man glaubt. Das finden auch Benno Fürmann, Michaela May, Gerald Asamoah, Urban Priol, Breiti von den Toten Hosen und Gümüsay Kübra. Gemeinsam rufen sie zur Teilnahme an den Menschenketten gegen Rassismus und für Menschenrechte und Vielfalt am 18. und 19. Juni auf

5 Städte, eine Botschaft

In Bochum, Hamburg, Berlin, München und Leipzig bilden wir Menschenketten. Wir verbinden Synagogen, Moscheen und christliche Kirchen mit Flüchtlingsunterkünften, Kulturstätten, sozialen Einrichtungen und Rathäusern. Wir zeigen: Wir stehen für eine offene Gesellschaft – gegen Rassismus und Terror!

Und weil es entscheidend ist, dass so viele Bürgerinnen und Bürger wie möglich kommen, bitten wir Dich herzlich:

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Berlin, Bochum, Hamburg, Leipzig und München – alle Info zu den Menschenketten:

Warum Michaela May, Urban Priol und 4 weitere Promis zur Menschenkette kommen
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